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Literatur zu Zeit-Themen

Zeit-Literatur möchte über neu erschienene Bücher, Zeitschriften, usw., die lesenswert erscheinen, jeweils aktuell und mehrmals jährlich informieren. Sie finden hier Leseempfehlungen für wissenschaftliche Zeit-Fachliteratur, Sachbücher, die sich dem Thema Zeit widmen sowie auch von Zeit-Erlesenem für Muße-Stunden.

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Brigitte Kölle und Claudia Peppel (Hrsg.)

Die Kunst des Wartens

2019
Berlin: Wagenbach Verlag

Niemand wartet gern. Doch wer entscheidet, ob und wie wir warten? Angespannt oder resigniert, geduldig oder zuversichtlich? Schätzen wir Dinge mehr, auf die wir lange gewartet haben? Die Bilder und Texte dieses Buches vermitteln eine Fülle von Ideen und Einblicken. Wir alle warten, immer wieder – an der Grenze, auf dem Amt, im Krankenhaus, in der Leitung, auf Weihnachten, auf den Schlaf, auf das erlösende 1:0. Warten ist Teil unseres Lebens und oft mit Hoffnung verbunden. Dabei wird das Warten nicht selten als leere oder gestohlene Zeit erlebt, als langweilig, ja quälend. An der Dauer und der Art des Wartens lässt sich der Status eines Menschen ablesen: Kürzere Wartezeiten kann man heute häufig mit Geld erkaufen, wohingegen Geflüchtete manchmal jahrelang auf eine Entscheidung über ihren Asylantrag warten müssen, ohne sie beschleunigen zu können. Brigitte Kölle und Claudia Peppel erkunden verschiedene Arten des Wartens in den Werken und Positionen vor allem zeitgenössischer Film- und Fotokünstler und verbinden sie mit literarischen oder essayistischen Texten über das Warten. Die Bilder und Texte verdichten sich zu einer verblüffenden Analyse unserer Gegenwart. So wird aus der ungenutzten oder verlorenen Zeit des Wartens eine geschenkte Zeit, die ungeahnte Möglichkeiten eröffnen kann – und einen Freiraum für Reflexion, Kreativität und Entschleunigung.

Mit Werken von David Claerbout, Andrea Diefenbach, Omer Fast, Andreas Gursky, Candida Höfer, Ursula Schulz-Dornburg, Philip Scheffner, Tobias Zielony und vielen anderen.(Verlagstext)

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Zeitschrift
Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (Hrsg.)

Jugendzeit – fremdbestimmt selbständig

Jg. 16 Juli 2019
Zeitpolitisches Magazin Nr. 34

Jugendzeit ist eine Lebensphase mit körperlichen Eigenzeiten, mit besonderen Zeiterfahrungen und Zeitpraktiken. Nicht mehr Kind und noch nicht erwachsen sein – wie ist dieser Übergang heute normiert und geregelt und wie wird er von Jugendlichen erlebt und gelebt? Wie wirken sich die aktuellen gesellschaftlichen Transformationen im Leben Jugendlicher aus? Wie verändern sich die Abgrenzungen zwischen Jugend und Erwachsensein, wie die Machtverhältnisse zwischen den Generationen? (www.zeitpolitik.de)

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Zeitschrift
Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (Hrsg.)

Arbeitszeiten lokal

Jg. 16 Dezember 2019
Zeitpolitisches Magazin Nr. 35

Wie gut sich Beruf und Familie vereinbaren lassen, ist weitgehend von lokalen Zeitbedingungen abhängig: von Arbeitszeitregelungen der Betriebe sowie von Zeitangeboten für die Kinderbetreuung und zeitlichen Mobilitätsmöglichkeiten. In dieser Ausgabe werden u.a. Ansatzpunkte für kommunale Zeitpolitik vorgestellt, die in Evaluationsstudien von Modellversuchen in einer norddeutschen Stadt gewonnen wurden. (www.zeitpolitik.de)

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Karlheinz A. Geißler

Die Uhr kann gehen.
Das Ende der Gehorsamkeitskultur

2019
Stuttgart: Hirzel

Unsere Vorstellungen von der Zeit haben sich im Lauf der Geschichte immer wieder verändert. In den letzten 500 Jahren richtete sich das Abendland nach der Uhr, das gesamte Leben orientierte sich an ihrem Takt. So gewann die Uhr Macht in unserer Gesellschaft - und ist für die vielen Zeitprobleme verantwortlich, die abzuschaffen sie einstmals versprach. Gegenwärtig sind wir zugleich Zeugen, Täter und Opfer eines Prozesses, in dem die am Vorbild Uhr ausgerichtete Zeitordnung in Frage gestellt wird. Auf den ersten Blick klingt das bedrohlich, andererseits eröffnen sich dadurch neue, bisher ungeahnte Möglichkeiten des Zeitlebens. (Verlagstext)

Eine Rezension von mir finden Sie im ZpM Ausgabe 35.

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Claudia Hammond

Tick, tack
Wie unser Zeitgefühl im Kopf entsteht

2019
Stuttgart: Klett-Cotta

Warum führt uns die Zeit so oft hinters Licht, obwohl sie doch genauestens zu messen ist? Claudia Hammond lüftet das Geheimnis der subjektiven Zeitwahrnehmung mit Hilfe aktueller neurowissen­schaftlicher Erkenntnisse und spannender Experimente. Und sie zeigt, wie wir mehr aus unserer Zeit machen können.

Die Zeit durchtaktet unser Leben sehr fein und genau – und gleichzeitig entzieht sie sich jeder Kontrolle: Während ein schöner Urlaub wie im Flug vergeht, können sich Sekunden endlos dehnen, wenn wir unser Leben in Gefahr sehen. Claudia Hammond nähert sich dem Zeit-Paradox, dem wir alle unterliegen, auf zugleich amüsante und ernsthafte Weise. Wir erfahren von erstaunlichen und nicht ungefährlichen Experimenten, denen sich Forscher und ihre Probanden ausgesetzt haben, um dem Rätsel der Zeitwahrnehmung auf die Spur zu kommen. Psychologie und Hirnforschung liefern wertvolle Erkenntnisse darüber, wie wir unsere individuelle Zeitvorstellung in unserem Kopf erzeugen, jenseits der physikalischen Zeitmessung. Dieses Wissen können wir uns in unserem Lebensalltag zunutze machen: Die Zeit kann unser Freund werden. Der Trick besteht darin, sie an die Leine zu nehmen. (Verlagstext)

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Constanze Kleis

Sonntag!
Alles über den Tag, der aus der Reihe tanzt

2019
München: Piper Verlag

Erinnern Sie sich an Kirchgang und Braten, an Sonntags­spaziergänge und Tage im Bett, an den Presseclub und an autofreie Sonntage? Seit 100 Jahren ist der Sonntag gesetzlicher Ruhetag. Zu seinem Jubiläum macht Constanze Kleis ihm eine längst fällige Liebeserklärung. Schwungvoll erzählt sie von seinen christlichen Wurzeln, vom Sonntagsblues und vom kollektiven Tatortgucken.

Ob Müßiggang oder Freizeitstress, brunchen oder Formel 1 – am Sonntag geht alles. Und ohne ihn geht nichts: Wir brauchen den Sonntag als Auszeit für die Seele, brauchen Zeit für uns, für Freunde und Familie. Auch wer sonntags zuweilen verärgert vor verschlossenen Ladentüren stand, wird nach der Lektüre dieses Buches wissen, worin das wahre Sonntagsglück besteht. (Verlagstext)

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Martin Liebmann

Faul zu sein ist harte Arbeit
Eine Ode an den Müßiggang

2019
München/Grünwald: Verlag Komplett-Media

Martin Liebmann kennt die verschiedenen Geschwindigkeiten des Lebens. Von der absoluten Entschleunigung eines Baby-Pausenjahres bis zur 90-Stunden-Woche als Vollzeit-Unternehmer war er in zahlreichen Hängematten und Hamsterrädern unterwegs. Seine Erfahrung: Für Muße findet sich in unserer Hochgeschwindigkeitsgesellschaft kaum noch Zeit, die Langeweile ist in Verruf geraten. Leerräume auszuhalten fällt uns schwer, wer nichts tut, ist nichts wert.

Mit seinem Buch bricht Martin Liebmann der Faulheit eine Lanze. Er führt aus, welch Genuss es sein kann, nichts zu tun und erklärt, warum wir sogar manchmal nichts tun müssen, um produktiv sein zu können. Sein Buch ist eine humorvolle Einladung zum Innehalten und eine philosophische Anleitung zum Nichtstun, bei der man sich selbst und vielleicht auch etwas Glück finden kann. (Verlagstext)

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Timo Reuter

Warten
Eine verlernte Kunst

2019
Frankfurt/ a.M.: Westend Verlag

Ständig müssen wir warten, auf den nächsten Bus und die große Liebe, auf eine Nachricht oder einen Neuanfang. Jedes Mal ist der Stillstand eine Bewährungsprobe, denn als moderne Menschen haben wir eines natürlich nie: Zeit. Als privilegiert gelten diejenigen, die alles ohne Verzögerung bekommen. Doch um welchen Preis? Liegt nicht gerade im Warten das Glück? „Wer die Kunst des Wartens nicht beherrscht, dem geht auch die Gelassenheit verloren – und die Vorfreude“, sagt Timo Reuter. Er betrachtet das Warten als Sandkorn im Getriebe der pausenlosen Verwertungsmaschine. Und als Möglichkeit, uns neue Freiräume zu öffnen. In seinem Buch voller unterhaltsamer Geschichten und erstaunlicher Erkenntnisse untersucht er den politischen Gehalt des Wartens, dessen subversives Potenzial sowie die beglückende Kraft des Nichtstuns, der Muße und des Verweilens. Just in time, alles sofort und immer in Bewegung – es ist höchste Zeit für eine neue Kultur des Wartens, die sich dem Rausch der Beschleunigung widersetzt! (Verlagstext)

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Maren Hartmann, Elizabeth Prommer, E., Karin Deckner,
Stephan O. Görland (Eds.)

Mediated Time
Perspectives on Time in a Digital Age

2019
Cham: Palgrave Macmillan

Exploring mediated time, this book contemplates how far (and in what ways) media and time are intertwined from a diverse set of theoretical and empirical angles. It builds from theoretical discussions concerning the question of mediation and the normative framing of time (especially acceleration) and works its way through questions of time for/of one’s own, resisting temporalities, polychronicity, in-between-time, simultaneity and other time concepts.

It further examines specific time frames, imaginations of a media future and the past, questions of online journalism and multitasking or liveness. Bringing together authors from diverse backgrounds, this collection presents a rich combination of milestone articles, new empirical research, enriching theoretical work and interviews with leading researchers to bridge sociology, media studies, and science and technology studies in one of the first book-length publications on the emerging field of media and time. (publishing text)

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Klaus Kampmann

Power Napping
So gelingt der perfekte Kurzzeitschlaf

2019
Berlin: Verlag Klaus Kampmann

Ein Power Nap ist ein guter Gegenpol zum alltäglichen Stress. Auch wenn er nur wenige Minuten dauert, bewirkt er wahre Wunder. Ein Kurzzeitschlaf stärkt die Nerven sowie die Konzentrationsfähigkeit und hält zudem gesund.

Der kürzeste, aber auch erfolgreichste Power Nap dauert nur sechs Minuten. Er steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses. Ein Nickerchen kann fast überall gehalten werden. Kennt man die Regeln, dann findet man leicht in den Schlaf und wacht erholt, frisch und munter auf. Das Buch enthält den kompletten Fahrplan für einen erfolgreichen Kurzzeitschlaf. (Verlagstext)

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Literareon

ZE:IT:23
Anthologie

Kurzgeschichten Wettbewerb 2018
München: utzverlag

Der utzverlag schreibt im Rahmen der Reihe Literareon jährlich einen Kurzgeschichten-Wettbewerb aus. 2018 lautete das Motto »Zeit«. Die besten Kurzgeschichten zu diesem Thema wurden in diesem kleinen Band veröffentlicht.

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Harald Lesch, Ursula Forstner

Ein Physiker und eine Philosophin spielen mit der Zeit

2019
Ostfildern: Patmos Verlag

Zeit: wo geht sie hin? Sie umgibt uns und ist doch schwer zu erklären. Sie strukturiert Privatleben und Beruf durch Terminvereinbarungen, Produktionsvorgaben und halbjährliche Zeitumstellung.
In diesem faszinierenden und kurzweiligen Buch werden Fragen rund um das rätselhafte Phänomen »Zeit« erörtert und durchgespielt. Der Astrophysiker Harald Lesch, der Zeitforscher Karlheinz Geißler und die Philosophin Ursula Forstner besprechen anschaulich Fragen der Quantenmechanik, Relativitätstheorie und Kosmologie, aber auch kulturhistorische Aspekte: Seit wann und wie messen wir eigentlich die Zeit, wie hat sie unser Wirtschaften ermöglicht und welche Folgen hat das bis heute? Und es kommt der Naturphilosoph Alfred N. Whitehead ins Gespräch. Er hat sich auch mit den Teilen der Realität befasst, die sich nicht messen lassen, die zeitunabhängig sind. Es geht um »Zeit« im Mittelalter und in der Neuzeit, um Sonnenuhren und Computer an unseren Handgelenken, um Kulturen, die ohne Uhr auskommen, um Dauer und Augenblick.
Nehmen Sie Teil an diesen spielerischen, dabei höchst alltagsrelevanten Gesprächen. Sie werden danach befreit mit Ihrer Zeit umgehen! (Verlagstext)

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Fritz Reheis

Die Resonanzstrategie.
Warum wie Nachhaltigkeit neu denken müssen.

Ein Plädoyer für die Wiederentdeckung der Zeit

2019
München: oekom Verlag

Was braucht der Mensch für ein gutes Leben? Wonach sehnen wir uns von Beginn an? Nach Resonanz!
Jeder Mensch erhofft sich Resonanz auf das, was er tut: dass er verstanden wird, wenn er sich anderen mitteilt; dass er Antworten erhält, wenn er Fragen stellt; dass die Natur gedeiht, wenn er sich um sie kümmert; dass Entscheidungen, die er trifft, sich auch »stimmig« anfühlen.
Resonanz ist auch der Schlüssel zu einem neuen Verständnis von Nachhaltigkeit. Nur, wenn der Mensch soziale Mitwelt, natürliche Umwelt und personale Innenwelt als Resonanzräume erfährt, wird nachhaltige Entwicklung möglich.
Das Buch von Fritz Reheis zeigt, dass die herrschende Wirtschaftsordnung mit ihrem Beschleunigungsdiktat derartige Resonanzphänomene systematisch blockiert und damit ein gutes, nachhaltiges Leben verhindert. Reheis’ Resonanzstrategie ist dabei konservativ und revolutionär zugleich. Sie zeigt, wie die Symphonie des Lebens – vom Lärm des Geldes ständig übertönt – für uns alle wieder hörbar werden kann. (Verlagstext)

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Dietrich Henckel, Caroline Kramer (Hrsg.)

Zeitgerechte Stadt.
Konzepte und Perspektiven für die Planungspraxis

2019
Hannover: Forschungsberichte der ARL 09

Obwohl es ein weitverbreitetes Bewusstsein dafür gibt, dass Zeit(politik) ein expliziter Bestandteil städtischer Politik sein sollte, ist die Implementierung in die Praxis – trotz aller impliziten Bedeutung von zeitrelevanten Politiken – noch nicht sehr weit entwickelt. Das Thema „Raumzeitpolitik“ wurde bereits vor einigen Jahren in seinen vielfältigen Dimensionen beleuchtet. Dennoch erwies es sich aktuell erneut als sinnvoll und notwendig, vor allem vor dem Hintergrund der zunehmenden Debatten um Gerechtigkeit in der Stadt (soziale Gerechtigkeit, Raumgerechtigkeit, Umweltgerechtigkeit, Recht auf Stadt), auch die Zeitgerechtigkeit in den Fokus eines Arbeitskreises zu stellen. Der vorliegende Sammelband behandelt dieses wichtige Thema in jeweils mehreren spezifischen Beiträgen aus vier zentralen Perspektiven:
- Normative Überlegungen zu Zeit, Raum und Planung
- Zeit-Räume in der Stadt
- Lebenszeit und Zeiterleben in der Stadt
Der Schlussbeitrag stellt die Verbindung zwischen den verschiedenen Perspektiven her, arbeitet die Komplementaritäten und Widersprüche heraus und entwickelt eine Forschungs- und Handlungsagenda. Diese beansprucht nicht, die Probleme vollständig zu lösen, leistet aber doch einen Beitrag zur bewussteren Planung in Bezug auf Zeit und damit zur Verbesserung der Lebensqualität in den Städten. (Verlagstext)

(download)

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Till Roenneberg

Das Recht auf Schlaf.
Eine Kampfschrift für den Schlaf und ein Nachruf auf den Wecker

2019
München: dtv

Wer mit dem Wecker aufwacht, hat nicht zu Ende geschlafen
...wie eine Waschmaschine, die ihr Waschprogramm nicht beendet hat.
Schlaf ist der Boxenstopp für unser Gehirn, in dieser Zeit werden viele wichtige „Arbeiten“ erledigt. Und dafür braucht der Körper seine Zeit. Professor Till Roenneberg erklärt, was im Schlaf mit unserem Körper passiert, was wir aus der Betrachtung von Schlaf in anderen Kulturen und zu anderen Zeiten lernen können, inwiefern die innere Uhr fast alle Vorgänge des Körpers beeinflusst und welche Möglichkeiten wir haben, unseren individuellen Schlaf zu verbessern.
Eine neue Theorie zur Entstehung der Träume und eine Antwort auf die Frage, ob wir lieber mit offenen oder geschlossenen Vorhängen schlafen sollten: auch das finden Sie in „Das Recht auf Schlaf“. (Verlagstext)

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Ludwig Heuwinkel

„Ich hab' keine Zeit!“
Zeitknappheit, Zeitkonflikte und Zeitwohlstand. 125 Buchvorstellungen

2019
Berlin: LIT Verlag

Zeitknappheit und Zeitdruck sind Merkmale der Beschleu­nigungsgesellschaft. Die technische, soziale und ökonomische Beschleunigung hat auf der einen Seite zur Erhöhung des Lebensstandards geführt. Auf der anderen Seite gibt es aber einen Anstieg psychischer Erkrankungen und Umweltprobleme infolge der Missachtung natürlicher Rhythmen. Zeitsouveränität, Zeitwohlstand und Zeitpolitik zeigen Wege aus der Beschleu­nigungsspirale auf.
Im ersten Teil wird ein umfassender Überblick zum Stand der „Zeit“-Diskussion gegeben. Teil 2 enthält thematisch geordnete Rezensionen des Autors zu „Zeit“-Büchern. (Verlagstext)

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